Blog

  • Charlotte fühlt sich in Durham ausgesprochen wohl | Dickinson Britische Schulberatung

Ein schönes Feedback

Liebe Gina,

die Zeit verfliegt, das erste Term ist schon zur Hälfte um. Charlotte fühlt sich in Durham ausgesprochen wohl. So möchten wir einen herzlichen Gruß und Dank senden!

Ihre Beratung im Vorfeld war so exzellent und wir fühlten uns wirklich individuell gesehen und beraten. Immer hatten wir den Eindruck, dass Sie wirklich für Charlotte den richtigen Platz finden möchten und die Schulen und ihr Profil kennen. Das war für uns sehr beruhigend und wirklich wichtig im Dschungel des britischen Schulsystems und aller Möglichkeiten.

Die Tage vor der Abreise waren natürlich wirklich aufregend. Wie wird es werden, wie sind die Lehrer, die Schule, die Unterbringung und vor allem die anderen Mitschülerinnen? Und wie wird es sein, ohne unsere älteste Tochter und die Schwester Zuhause zu leben? Nach den ersten wenigen Tagen war für und klar, dass Sie Charlotte an den richtigen Platz vermittelt haben. Nun, Anfang November, war Charlotte zwei Wochen in den half term holidays Zuhause. Danach ist sie voll Freude wieder nach Durham gefahren und meldet, es fühle sich an, als sei sie dort nur zwei Tage fortgewesen. Kann es eine bessere Bestätigung dafür geben, dass sie sich wohlfühlt?

Ein hohes Arbeitsniveau, hoher schulischer Anspruch gepaart mit menschlicher Freundlichkeit, Engagement der Lehrkräfte und Interesse an den einzelnen Schülern und Schülerinnen macht das Schulleben in Durham aus. Charlotte hat wohl noch nie so viel für die Schule gearbeitet und war auch nach Schultagen noch nie so müde, wie sie es derzeit ist – aber keinen Tag hat sie bereut, dieses Abenteuer begonnen zu haben. Sie fühlt sich am richtigen Ort und ist sehr glücklich.

Auch die Betreuung durch die Housemistress und ihre Mitarbeiterinnen ist wunderbar und warmherzig. Auch da spüren wir die richtige Mischung von Konsequenz, Herzlichkeit und „Ins-Leben-Lassen“. In Durham leben zwar auch viele Tagesschülerinnen, aber viele kommen eben auch wie Charlotte aus dem Ausland. Die Internatssituation schweißt zusammen, Freundschaften werden schnell geschlossen, Freizeit geteilt. Nicht zuletzt lernen die Mädchen Lebensentwürfe aus unterschiedlichen Familien und Ländern kennen, was Charlotte sehr spannend findet.

Nun, und wie ist es, ohne unsere Tochter Zuhause zu leben? Sie fehlt, natürlich, aber zu wissen, welch bereichernde und persönlichkeitsbildende Zeit sie erleben darf, macht uns dankbar und froh. Wir freuen uns, durch Erzählungen und Fotos Anteil nehmen zu können. Und dank moderner Medien ist das auch gar nicht so schwer.

Danke Gina, ohne Sie wäre Charlotte heute nicht in Durham!!

Anna S.

Veröffentlicht am: 
12/11/2019